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Nützliche Informationen und interessante Beiträge rund um das Thema psychische Gesundheit:
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Die Angst vor der Angst (auch Erwartungsangst oder Phobophobie genannt) entsteht, wenn Betroffene in ständiger Sorge leben, von einer Panikattacke heimgesucht zu werden. Mitunter kann diese Erwartungsangst noch belastender sein als die befürchtete Angstattacke selbst. Denn während die akute Panik meist nach wenigen Minuten abklingt, begleitet einen die Sorge vor der nächsten Attacke oft noch Stunden oder gar Tage. Doch das muss nicht so sein!
- mehr zum Thema: Angst & Phobie
Da wir uns nicht einer bestimmten Therapie-Schule verpflichtet fühlen, sondern einzig und allein das Wohl unserer Patienten im Auge haben, nehmen wir uns die Freiheit, aus unterschiedlichsten Therapierichtungen nur das Beste zu verwenden und gleichzeitig all das wegzulassen, was nicht mehr zeitgemäß ist.
- mehr zum Thema: Grundlagen der Bernhardt-Methode
Wenn das Herz plötzlich rast, die Brust sich eng anfühlt und die Luft wegbleibt, denken viele sofort an einen Herzinfarkt. Doch oft steckt „nur“ eine Panikattacke dahinter. Die Symptome sind tatsächlich verblüffend ähnlich, aber es gibt dennoch ein paar entscheidende Unterschiede. Die richtige Unterscheidung kann Ihre Angst vor einer ernsthaften Herzerkrankung erheblich reduzieren und helfen, angemessen zu reagieren.
- mehr zum Thema: Panikattacke
Wussten Sie, dass Nikotin Panikattacken sowohl auslösen als auch verstärken kann? Neue Studien zeigen, dass Menschen, die rauchen oder dampfen, 2,5-mal häufiger Panikattacken bekommen als Nichtraucher.
Besonders tragisch: Viele Betroffene greifen zur Zigarette, weil sie glauben, das würde sie beruhigen. In Wahrheit macht Nikotin die Angst nur noch schlimmer und schafft einen Teufelskreis: Je mehr man raucht, desto mehr Panikattacken bekommt man. Und je mehr Panikattacken man hat, desto mehr raucht man.
- mehr zum Thema: Panikattacke
Stille Panikattacken sind eine oft übersehene Form der Angststörung, bei der die typischen äußeren Anzeichen fehlen oder schwächer ausgeprägt sind. Betroffene erleben intensive innere Angst und Unruhe, ohne dass andere Menschen etwas davon bemerken. Diese versteckten Angstattacken sind genauso real und belastend wie klassische Panikattacken – doch sie werden häufig nicht erkannt oder als "nur Stress" abgetan.
- mehr zum Thema: Panikattacke
Panikattacken betreffen Frauen etwa doppelt so häufig wie Männer – doch das bedeutet nicht, dass Sie diesen hilflos ausgeliefert sind. Wer die besonderen hormonellen und psychosomatischen Faktoren bei Frauen versteht, kann Panikattacken deutlich schneller und nachhaltiger behandeln. Wichtig ist immer ein ganzheitlicher Blick, wie er vor allem bei modernen psychotherapeutischen Verfahren, wie z.B. der Bernhardt-Methode, zum Einsatz kommt.
- mehr zum Thema: Panikattacke
Panikattacken kommen nicht nur aus heiterem Himmel, so können auch genauso plötzlich wieder verschwinden. In meiner 12-jährigen Tätigkeit als Angsttherapeut durfte ich schon sehr viele Betroffene auf Ihrem Weg in ein leichteres und angstfreies Leben begleiten. Bei besonders schnellen Heilungsverläufen, sogenannten „Spontanheilungen“, hat mich ganz besonders interessiert, was im Einzelnen dazu geführt hat, dass so ein schneller Heilungserfolg möglich war.
- mehr zum Thema: Panikattacke
Benzodiazepine (auch als “Benzos” bekannt) gehören zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten gegen Angststörungen, Schlafprobleme und andere psychische Beschwerden. Sie unterscheiden sich in ihrer Stärke, Wirkungsdauer und den Nebenwirkungen, was eine genaue Kenntnis über die einzelnen Präparate wichtig macht. Allerdings ist Vorsicht geboten: Die Einnahme von Benzodiazepinen birgt erhebliche Risiken wie Abhängigkeit und schwere Nebenwirkungen.
- mehr zum Thema: Benzodiazepine
Das Roemheld-Syndrom ist benannt nach seinem Entdecker, dem Internisten Ludwig von Roemheld. Dieser machte Anfang des 20. Jahrhunderts eine spannende Entdeckung: Er fand heraus, dass bei vielen Menschen, bei denen sich in Magen und Darm vermehrt Gas ansammelt, auch...
- mehr zum Thema: Psychosomatik
Brain Zaps fühlen sich wie kleine Stromschläge im Gehirn an. Ursachen können Stress, Schlafstörungen oder Absetzsyndrome von Antidepressiva sein. Auch bei neurologischen Problemen oder während der Wechseljahre kann dieses „Kribbeln im Hirn“ auftreten. So beunruhigend dieses seltsame Gefühl auch sein mag: Brain Zaps sind weder schädlich noch gefährlich.
- mehr zum Thema: Antidepressiva
Kennen Sie das? Ein permanent laufendes Gedankenkarussell, der ständige Drang, Ihre Umgebung nach möglichen Gefahren abzusuchen, und ein Körper, der selbst in entspannten Momenten nicht zur Ruhe kommt. Diese übersteigerte Wachsamkeit nennen wir in der Psychotherapie Hypervigilanz – ein Zustand, in dem Ihr Nervensystem auf Dauerhochalarm geschaltet ist.
- mehr zum Thema: Angst & Phobie
Hinter plötzlichen Schweißausbrüchen und Unwohlsein steckt häufig eine Agoraphobie oder eine andere Form der Angststörung. Doch auch Infektionen, hormonelle Veränderungen, zu scharfes Essen oder eine Medikamenten-Unverträglichkeit kommen in Frage. Damit sie besser beurteilen können, woher die unangenehmen Symptome in Ihrem Fall kommen, nehmen wir die häufigsten Ursachen etwas genauer unter die Lupe.
- mehr zum Thema: Psychosomatik
Fragen Sie sich vielleicht gerade, ob die Verschreibung von Citalopram wirklich die beste Lösung für Ihre Depressionen oder Angstzustände ist? Citalopram, ein sogenannter selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), wird oft als erste Wahl in der Behandlung psychischer Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen eingesetzt. Doch die Behandlungserfolge und vor allem die Nebenwirkungen sind nicht zu unterschätzen.
- mehr zum Thema: Medikamente
Panikattacken sind sehr erschreckende Erlebnisse, die plötzlich auftreten und intensive Angst mit erheblichem, körperlichem Unbehagen verursachen. Sie betreffen viele Menschen weltweit und können das Leben erheblich beeinträchtigen. Daher ist es entscheidend, Panikattacken richtig zu diagnostizieren und eine effektive Behandlung zu gewährleisten.
- mehr zum Thema: Panikattacke
Bei psychischen Problemen wird Tavor häufig alleine oder auch begleitend zu verhaltenstherapeutischen Maßnahmen verordnet. Über die Gefahren, die von diesem verschreibungspflichtigen Schlaf- und Beruhigungsmittel ausgehen, wird jedoch oft nicht ausreichend aufgeklärt. Dieser Blogartikel vom Institut für moderne Psychotherapie in Berlin möchte diese Lücke nun schließen.
- mehr zum Thema: Medikamente
In einem vorherigen Blogbeitrag haben wir uns ausführlich mit Benzodiazepinen beschäftigt. Diese Medikamente werden oft leichtfertig als erste Wahl bei der Behandlung von Angstzuständen, Panikattacken und Schlafproblemen verschrieben. Sie bieten zwar schnelle Linderung, sind jedoch nicht ohne Risiken und potenzielle Nebenwirkungen. In diesem Artikel geht es ...
- mehr zum Thema: Medikamente
Die soziale Phobie ist die wohl meist unterschätzen Angststörung weltweit. Alleine in Deutschland leben rund 1,7 Mio. Menschen mit dieser Diagnose. Wer selbst nicht betroffen ist, kann kaum ermessen, wie viel Leid diese Angsterkrankung wirklich verursacht.
- mehr zum Thema: Soziale Phobie
Seit über sieben Jahren gibt es eine Methode, mit der Emetophobiker die Angst vor dem Erbrechen regelrecht verlernen können. Uns ist bewusst, dass die meisten Betroffenen extrem skeptisch auf so eine Aussage reagieren. Immerhin kämpfen viele schon seit Jahren gegen ihre Krankheit an, dennoch scheint eine echte Angstfreiheit in weiter Ferne.
- mehr zum Thema: Emetophobie